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125 Jahre Künstlerkolonie Worpswede

„Wie wäre es, wenn wir überhaupt hier blieben?“ Mit dieser Frage begann 1889 Worpswedes Geschichte als Künstlerdorf. Wenige Jahre später, 1895, machte der Ausstellungserfolg der Malergruppe aus Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Hans am Ende, Fritz Overbeck, Heinrich Vogeler und Carl Vinnen das bis dahin weltabgeschiedene norddeutsche Moorbauerndorf mit einem Schlag berühmt.

Die Kunst, in der sich die allgemeine Sehnsucht nach unberührter Natur spiegelte, traf den Nerv des Publikums und begründete den Worpswede-Mythos. Paula Modersohn-Becker, Worpswedes berühmteste Malerin, schwärmte von einem „Wunderland“, und der Dichter Rainer Maria Rilke rühmte neben der weiten Ebene den „Himmel von unbeschreiblicher Veränderlichkeit und Größe“.

weites_landWorpswede und das umliegende Teufelsmoor wurden zum Anziehungspunkt für Künstler, Kunst- und Naturliebhaber, die sich bis heute für diesen Ort begeistern.

Im Jubiläumsjahr stellt das Künstlerdorf seinen einzigartigen Dreiklang aus Kunst, Landschaft und Lebensort besonders bunt und abwechslungsreich zur Schau. Neben den großen Sommerausstellungen des Worpsweder Museumsverbundes zu “Mythos und Moderne” und dem Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde unter dem Motto “Worpswede nonstop” steht ein wahres Feuerwerk aus mehr als 160 Veranstaltungen und Aktionen auf dem Programm.

Worpswede feiert – feiern Sie mit uns! Gern zeigen wir Ihnen, was das ungewöhnliche Dorf alles zu bieten hat und laden Sie ein, Worpswede zu entdecken!

Durch seine zentrale Lage vor den Toren der Hansestadt Bremen und nah zu Bremerhaven, Hamburg und Hannover ist das Künstlerdorf das ganze Jahr über ein ideales Ziel für Tagesausflüge und Kurzurlaube.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!